
LAGERKOLLER IM HOMEOFFICE
2010 habe ich mich als Vertriebscoach selbständig gemacht. Ich kam aus meiner Tätigkeit als Vertriebsdirektorin einer Bildagentur, bei der ich jeden Tag in einem wunderschönen, großzügigen Büro im Düsseldorfer Medienhaften mit vielen Kolleginnen und Kollegen / Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern meinen Arbeitstag verbrachte.
Klar, ich wusste, worauf ich mich als Einzelunternehmerin im Home-Office einlasse: beengte Verhältnisse, keine vernünftige Möglichkeit, um Kundentermine an meinem Standort wahrzunehmen (außer an meinem Esstisch), mal von Totenstille umgeben, wenn die Kids im Kindergarten waren, mal entnervt von tosendem Lärm und an die Zimmertür hämmernden Kinderfäusten.
Es sollte nur eine Übergangszeit sein. 2012 mietete ich in Ratingen Büroräume an, teilte sie eine Zeit lang mit einer anderen Unternehmerin, veranstaltete dort wunderbare Workshops und plante weitere Veranstaltungen und Seminare. Doch die Kosten liefen mir davon, häufig unterwegs bei Kunden konnte ich die Räume nicht sinnvoll auslasten.
2018 zog ich wieder zurück ins Home-Office. Die Kinderfäuste waren größer geworden, hämmerten nicht mehr so wutentbrannt drauflos und die Fixkosten reduzierten sich radikal, mein Glück in den kommenden Coronazeiten.
Aber es kam eine neue Herausforderung: Nach Coaching-Calls ertappte ich mich immer häufiger dabei, allein am Schreibtisch oder Esstisch zu sitzen, auf den Bildschirm zu starren und dem Cursor bei seinen Bewegungen zuzuschauen – oder den Blick aus dem Fenster in die Ferne schweifen zu lassen und… nichts zu tun, oder nur sehr wenig.
Ich vermisste den Austausch mit Kolleginnen und Kollegen, den zufälligen Flur-Smalltalk, das kurze „Hast Du mal fünf Minuten?“ zwischendurch. Der Traum von der Selbständigkeit, dem freien Arbeiten und der Selbstverwirklichung fühlte sich auf einmal ziemlich bedrohlich an. Oft schlapp und demotiviert bin ich an meine Grenzen gestoßen.
Ja, ich war in Netzwerken unterwegs, aber nur punktuell, einmal in der Woche oder auch nur einmal im Monat. Ehrlich gesagt: Das waren nur Tropfen auf den heißen Stein, meine Produktivität und Motivation blieben auf der Strecke.
DIE UNSICHTBAREN KOSTEN DER EINSAMKEIT IM HOMEOFFICE
Was ich heute weiß: Dauerhafte Isolation im Homeoffice kostet Motivation, Energie, Fokus – und am Ende oft auch Umsatz.
Dabei ist die Einsamkeit im Homeoffice selten ein lautes Problem, eher ein schleichendes.
Typische Signale, dass es Zeit für Veränderung ist:
- Du verschiebst Aufgaben, die wichtig, aber unangenehm sind (Akquise, Angebote, Nachfassen).
- Du triffst weniger klare Entscheidungen, weil Dir der Sparringspartner fehlt.
- Du kommst zwar „irgendwie“ voran, fühlst Dich aber erschöpft statt erfüllt.
- Du fragst Dich, ob andere Solopreneure „das besser im Griff“ haben als Du.
Das hat direkte Auswirkungen auf Deine mentale Gesundheit – und auf die Zukunftsfähigkeit Deines Business.
Diese Erkenntnisse sind mittlerweile wissenschaftlich belegt.
Studien und Reports aus den Jahren 2021 bis 2026 zeigen:
- Einsamkeit im Home-Office ist ein relevanter Risikofaktor: Sie senkt Leidenschaft, erhöht Exit‑Neigung und steht im Zusammenhang mit Stress, Burnout und Selbstzweifeln.
- Solopreneure sind besonders gefährdet, weil ihnen kollegiale Strukturen fehlen und Entscheidungen oft allein getroffen werden.
- Wirksame Hebel aus den Studien und Reviews sind der aktive Aufbau eines professionellen Netzwerks, regelmäßige Peer‑Gruppen/Masterminds, Coworking‑ bzw. Gründungs‑Communities und bewusste Reframing‑Strategien, die Einsamkeit in produktive „Alone‑Time“ mit klaren sozialen Gegenpolen transformieren.
Wenn es Dich interessiert, kannst Du die Themen mithilfe der folgenden Quellen, die ich mithilfe der KI habe für Dich zusammenstellen lassen, vertiefen.
Sie alle zeigen, Du bist nicht allein mit diesem Gefühl von Einsamkeit im Home-Office:
1. SHOULD I STAY OR SHOULD I GO? THE IMPACT OF ENTREPRENEURS’ LONELINESS ON EXIT INTENTIONS (2023)
- Peer‑reviewte Studie im Journal of Business Venturing Insights.[1][2]
- Hohe Einsamkeit reduziert die unternehmerische Leidenschaft und erhöht dadurch die Absicht, das Unternehmen wieder zu schließen.[2][1]
- Einsamkeit wirkt besonders stark, wenn Gründerinnen und Gründer ihr Unternehmen stark mit der eigenen Identität verknüpfen.[1][2]
- Emotionale Unterstützung durch Netzwerk/Peers schwächt den Zusammenhang zwischen Einsamkeit und Exit‑Absicht ab.[2][1]
2. THE MANY FACES OF ENTREPRENEURIAL LONELINESS (2022, QUALITATIV)
- Qualitative, induktive Studie mit über 9.000 Reddit‑Posts aus Entrepreneurship‑Communities, die Einsamkeit thematisieren.[3][4]
- Zeigt, dass Einsamkeit von Gründerinnen und Gründern sehr unterschiedlich bewertet wird: teils als bedrohlich, teils als neutral oder sogar positiv (Fokus, Unabhängigkeit).[4][3]
- Identifiziert verschiedene Bewertungs‑ und Bewältigungsprozesse (z.B. Reframing, aktive Netzwerkarbeit, „radikale Eigenverantwortung“).[3][4]
- Herausgearbeitet werden typische Folgen, wenn Einsamkeit nicht gut bewältigt wird: Erschöpfung, Zweifel an der eigenen Eignung, Rückzug aus Communities.[4][3]
3. WORK‑RELATED WELL‑BEING OF SOLO, MICRO, AND SMALL BUSINESS ENTREPRENEURS (2021)
- Studie zu Wohlbefinden von Solo‑, Mikro‑ und Kleinunternehmerinnen und -unternehmern; Solo‑Entrepreneurs werden explizit als eigene Gruppe betrachtet.[5]
- Betont neben positiven Aspekten (Autonomie, Selbstbestimmung) auch Risiken wie Isolation und fehlende soziale Unterstützung.[5]
- Solo‑Entrepreneurs berichten häufiger, „alleine mit Problemen zu sein“ und weniger Zugang zu „kollegialem“ Austausch zu haben als Unternehmer in kleinen Teams.[5]
- Diese wahrgenommene Alleinverantwortung geht mit höherem Stress und teilweise geringerer Lebenszufriedenheit einher.[5]
4. INTEGRATIVE REVIEW OF LONELINESS IN MANAGEMENT RESEARCH – ABSCHNITT ZU SOLO‑ENTREPRENEURS (2023)
- Integratives Review zu Einsamkeit in Management‑Forschung; diskutiert speziell Solo‑Unternehmerinnen und Solo-Unternehmer.[6]
- Hebt hervor, dass ein fehlendes professionelles Netzwerk Einsamkeit bei Solo‑Gründern verstärkt.[6]
- Zitiert Arbeiten, in denen Solo‑Entrepreneurs Einsamkeit als Folge von „Entscheidungen im Vakuum“ und mangelndem Feedback beschreiben.[6]
- Empfiehlt für Praxis: strukturierte Peer‑Netzwerke, Mentoring und Communities als zentrale Interventionsformen.[6]
5. OBS REPORT „THE BUSINESS OF LONELINESS“ – TEILKAPITEL ENTREPRENEURSHIP (2025)
- Bericht der OBS Business School zu Einsamkeit in entwickelten Gesellschaften mit Abschnitt zu Unternehmerinnen und Unternehmern.[7]
- Ordnet „entrepreneurial loneliness“ in einen breiteren Kontext ein und beschreibt Gründerinnen und Gründer als Hochrisikogruppe wegen Unsicherheit, Druck und fehlender Peers.[7]
- Betont, dass digitale Solounternehmen (Online‑Business, Remote‑Gründungen) besonders gefährdet sind, da physische Ankerpunkte fehlen.[7]
- Der Report empfiehlt explizit Coworking‑Spaces, Gründer‑Communities und strukturierte Peer‑Gruppen als Gegenmaßnahme.[7]
6. UNTERNEHMERISCHE EINSAMKEIT UND MENTALE GESUNDHEIT – SURVEY‑DATEN ZU GRÜNDERN (ONLINE‑REPORTS 2023–2025)
- Auch wenn nicht immer peer‑reviewt, liefern einige neuere Entrepreneur‑Surveys konkrete Zahlen:
- Ein Report zu Unternehmer‑Mental‑Health zeigt, dass 26,9% der befragten Unternehmer über Einsamkeit/Isolation berichten, häufiger bei Online‑Geschäftsmodellen.[8]
- Jüngere Gründer (≤34 Jahre) melden deutlich häufiger Einsamkeit als ältere (30,7% vs. 21,2%).[8]
- Berichte wie der von Sifted zeigen parallel hohe Burnout‑Raten bei Gründern, wobei Einsamkeit als ein zugrunde liegender Treiber mitdiskutiert wird.[9]
7. NARRATIVE UND PRAXISNAHE ANALYSEN FÜR SOLO‑FOUNDER (2024–2026)
Das sind keine klassischen Studien, aber sie verdichten Erfahrungswissen und Daten:
- Artikel wie „The Isolation of the Solo Founder“ beschreiben Einsamkeit als „stille Epidemie“ mit Verweisen auf Daten, nach denen ca. ein Viertel der Gründer explizit Einsamkeit nennt und deutlich mehr an Angst/Burnout leiden.[10]
- Es wird argumentiert, dass Einsamkeit als „upstream driver“ für etwa 50% Angst und 34% Burnout bei Gründern fungiert, weil der „Sicherheitsventil“‑Effekt sozialer Unterstützung fehlt.[10]
- Typische Risikokonstellation: Solo‑Gründer, Remote‑Setup, hohe Social‑Media‑Exposition (Vergleichsdruck) und sehr geringe Offline‑Community.[10]
Quellen (identifiziert mithilfe der KI/Perplexity)
[1] Should I stay or should I go? The impact of entrepreneurs‘ loneliness … https://www.sciencedirect.com/science/article/pii/S235267342200066X
[2] Should I stay or should I go? The impact of entrepreneurs‘ loneliness … https://ideas.repec.org/a/eee/jobuve/v19y2023ics235267342200066x.html
[3] The many faces of entrepreneurial loneliness https://onlinelibrary.wiley.com/doi/10.1111/peps.12614
[4] The many faces of entrepreneurial loneliness https://onlinelibrary.wiley.com/doi/abs/10.1111/peps.12614
[5] [PDF] The Work-Related Well-Being of Solo, Micro, and Small Business … https://njb.fi/wp-content/uploads/2021/08/NJB2-21-Belt_Tuunainen.pdf
[6] [PDF] An integrative review of loneliness in management research https://epub.jku.at/obvulioa/download/pdf/12694517
[7] OBS Report: The Business of Loneliness https://www.obsbusiness.school/en/faculty-and-research/reports/obs-report-the-business-of-loneliness
[8] Bridging Disparities And… https://founderreports.com/entrepreneur-mental-health-statistics/
[9] More than half of founders experienced burnout last year – Sifted https://sifted.eu/articles/founders-mental-health-2025
[10] The Isolation of the Solo Founder: The Silent Epidemic of … – PenChef https://www.penchef.com/entrepreneurship/solo-founder-isolation-mental-health-silent-epidemic-2026
[11] Alone at the Top: The Psychological Toll of Loneliness https://founderspsyche.substack.com/p/alone-at-the-top-the-psychological
[12] Self-Employment vs Entrepreneurship: The Loneliness No One … https://jrayanicole.substack.com/p/self-employment-loneliness-corporate-exit
[13] A Guide for Solo Entrepreneurs and Small Business Owners battling entrepreneurial loneliness — RWC (Copy) https://www.realworldacademy.co.uk/rwcblog/a-guide-for-solo-entrepreneurs-and-small-business-owners-battling-entrepreneurial-loneliness-awdbx
[14] Startup Life’s Dark Secret: Founders Often Face Mental Health … https://grepbeat.com/2022/07/13/startup-lifes-dark-secret-founders-often-face-mental-health-challenges/
[15] The loneliness of the entrepreneurial mindset https://www.reddit.com/r/Entrepreneur/comments/qbazku/the_loneliness_of_the_entrepreneurial_mindset/
WARUM EINE COMMUNITY FÜR SOLOPRENEURE KEIN „NICE-TO-HAVE“ IST
Du siehst, eine Community mit ihren sozialen Ankerpunkten ist kein Nice-to-Have für uns Solopreneure, sondern überlebenswichtig, wenn wir am Markt bestehen wollen UND gesund bleiben wollen.
Such Dir also eine Community, in der Du andere Solopreneure triffst – und: die zu Dir passt und in der Du Dich wohlfühlst.
Als Solopreneur bist Du Vertrieb, Marketing, Strategie, Backoffice und Chefin oder Chef in einer Person. Ohne Community bedeutet das: Du trägst jede Entscheidung allein, Du feierst Erfolge allein – und Du zweifelst auch allein. Das macht auf Dauer keinen Spaß, wir alle brauchen Menschen um uns für unsere Entwicklung.
Eine gute Solopreneur-Community bietet Dir:
- Energie: Menschen, die Dich verstehen und mit Dir auf Augenhöhe unterwegs sind.
- Austausch: Erfahrungswissen aus anderen Betrieben, was Du für Dein eigenes Business nutzen kannst.
- Sichtbarkeit: Räume, in denen Du Dich mit Deinem Angebot zeigen kannst.
- Sicherheit: Du musst nicht alles wissen – Du musst nur wissen, wen Du fragen kannst.
- Kurze Wege: Menschen, die Du mal eben um Hilfe und Meinungen bitten kannst, wenn die Technik mal wieder versagt (kennen wir ja alle) oder ein wichtiges Kundengespräch ansteht.
Community ist damit einer der wirksamsten Hebel für Zufriedenheit, Resilienz und Wachstum in Deinem Solopreneur-Alltag.
Das wollte und will ich. Und ich will es an jedem Tag, zu jeder Uhrzeit, perfekt passend zu meinem Arbeitsalltag.
ARBEITEN IM TEAM, OHNE SELBST EIN TEAM ZU BESCHÄFTIGEN
Wie oft hast Du Dir in Deiner Selbständigkeit schon ein eigenes Team gewünscht? Ein IT-Helpdesk, wo Du immer anrufen kannst und eine schnelle Lösung findest? Eine Marketing-Strategin, die Dich in der richtigen Kommunikation unterstützt oder einen Controller, der mit Dir die Finanzen bespricht?
Klar, die KI kann Dich supporten.
Aber ersetzt sie wirklich den Austausch mit anderen Solopreneuren, die von ihren ganz persönlichen Erfahrungen berichten?
Meine Erfahrung: Nein, das kann die KI eben nicht, und sie ersetzt auch das menschliche Miteinander im Alltag nicht.
Das echte Interesse, das ernstgemeinte „Wie geht’s?“, die tröstende Umarmung bei Misserfolgen und den echten Jubel, wenn Du endlich Dein großes Ziel erreicht hast – das liefern Dir nur echte Menschen.
Genau hier setzt der Community-Gedanke an: Du arbeitest im Teamgefühl, hast Menschen um Dich herum, die Dich unterstützen, Dir Feedback geben oder Dich trösten – und musst hierfür kein Team aufbauen, keine Dienstleister bezahlen – das alles funktioniert ohne Arbeitsverträge, Mitarbeitergespräche oder Gehaltsabrechnung – einfach über Geben und Nehmen.
In der Solopreneur-Community des Coffee & Coworking Clubs bekommst Du:
- Menschen um Dich herum, mit denen Du parallel arbeiten kannst – virtuell und vor Ort.
- Raum für Kooperationen statt Konkurrenzdenken.
- Feedback auf Ideen, bevor Du sie groß ausrollst.
- Motivation, dranzubleiben, wenn Dein innerer Schweinehund wieder laut wird.
- Rückmeldungen von Experten zu Deinen spezifischen Themen.
Du bist nicht länger alleine, sondern Teil eines Umfelds, in dem Solo-Selbstständigkeit ganz normal ist und man sich gerne gegenseitig hilft, weil alle davon profitieren.
MEHR FOCUS UND PRODUKTIVITÄT DURCH COWORKING MIT DER COMMUNITY
Stell Dir zwei Tage vor, an denen Du an Deinem Business arbeiten willst.
Tag 1 findet für Dich allein, ohne Community, statt:
Du startest in den Tag, checkst Mails, scrollst kurz durch Social Media – und irgendwie ist es plötzlich 11 Uhr. Du nimmst Dir vor, nachmittags dann richtig loszulegen, kommst aber nie so richtig in den Fokus. Deine Mittagspause wird zu lang, der Kater will gekrault werden (oder der Hund muss mal raus) und ehe Du Dich versiehst, ist es 16:30 und die Kinder kommen nach Hause.
Tag 2 ist Dein Tag mit Community, an dem Du das gemeinsame Coworking nutzt:
Du startest mit einem gemeinsamen Online-Check-in, setzt Dir konkrete Tagesziele und weißt: Andere sehen, was Du Dir vorgenommen hast. Zwischen Fokusblöcken gibt es kurzen Austausch, mittags einen Check-out, am Nachmittag vielleicht eine QA-Session oder ein Austausch im Café in Ratingen. Um 16:15 siehst Du schwarz auf weiß, was Du geschafft hast – und merkst: Du bist nicht allein unterwegs. Um 16:30 bist Du dann wieder zuhause bei den Kids.
WIE DER COFFEE & COWORKING CLUB DICH UNTERSTÜTZT
Der Coffee & Coworking Club ist bewusst für Solopreneure wie Dich und mich gebaut – virtuell und in Ratingen vor Ort. Er umfasst alles, was wir uns als Solopreneure wünschen:
Du bekommst unter anderem:
- Virtuelle Community mit Online-Coworking-Sessions, Check-ins und Check-outs.
- Herausforderungen und Aktionen, die Dich ins Tun bringen (Onboarding-Challenge, Themenimpulse).
- Das Coworking-Café in der Ratinger Innenstadt, in dem Du mit Deinem Laptop willkommen bist, Du Dich wohlfühlen kannst, leckerer Kaffee auf Dich wartet und Du neue Impulse bekommst und mal was anderes siehst.
- Events, Workshops und das niederschwellige Espresso-to-Coach-Angebot für Deine Businessfragen.
Du wirst sehen: Du wirst wieder zufriedener, produktiver und motivierter als Solopreneur unterwegs sein.
Und ganz wichtig: Wenn Du Mitglied im Coffee & Coworking Club bist, wirst Du zu nichts gezwungen. Wir geben Dir Tools und Formate an die Hand, von denen wir wissen, dass sie Dich in Deinem Wachstum unterstützen können. Du entscheidest, in welchem Umfang Du sie nutzt. Wir gehen auch nicht davon aus, dass wir Dich jeden Tag im Coworking sehen. Allein Arbeiten kann ja punktuell für Dich sehr sinnvoll sein. Daher kannst Du auch nur zum Checkin und Checkout vorbeikommen oder auch mal gar nicht. Du kannst den Club so flexibel nutzen, wie es für Dich am besten passt.
DEIN NÄCHSTER SCHRITT
Wenn Du beim Lesen gemerkt hast „Ja, das bin ich“, mach es Dir leicht und nutze den Community-Support des Coffee & Coworking Clubs.
- Frage Dich: Wo wünsche ich mir gerade am meisten Unterstützung – Fokus, Austausch, neue Kundinnen, mentale Entlastung?
- Überlege, mit welchem der Club-Angebote Du starten möchtest, was Du ausprobieren willst.
- Erlaube Dir, nicht mehr alles allein tragen zu müssen.
CTA: Teste den Coffee & Coworking Club als Basis-Mitglied 7 Tage kostenlos – oder komm direkt vor Ort vorbei. Vor Ort gibt es zum Reinschnuppern mit Laptop auch den Tagespass.
Lerne das Community-Leben kennen und entscheide dann in Ruhe, ob der Coffee & Coworking Club Deine zweite Business-Heimat werden soll.

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